Archiv der Kategorie: Termine

Wichtige Informationen zum Volksbegehren „Erschließungsbeiträge abschaffen!“

An die Bürgerinnen und Bürger in Brandenburg

Volksbegehren zur Abschaffung der Erschließungsbeiträge

Jetzt im Amt unterschreiben oder online anfordern!


Sehr geehrte Damen und Herren,

viele Anwohner von Siedlungsstraßen fürchten hohe Kosten
bei Erschließungsmaßnahmen. Deswegen haben wir als BVB /
FREIE WÄHLER
eine Volksinitiative zur Abschaffung der
Erschließungsbeiträge
gestartet.

Anfang dieses Jahres konnten wir in kurzer Zeit über 30.000 Unterschriften sammeln. Doch die Landtagsmehrheit hat diese Volksinitiative abgelehnt.
Wir haben versprochen, dass wir weitermachen und wir halten
unser Wort. Denn Straßen sind Güter der Allgemeinheit und es
ist nicht gerecht, wenn Anlieger hohe Beträge dafür bezahlen
müssen. Es ist eine Frage des sozialen Friedens, Teile staatlicher
Daseinsvorsorge nicht durch Einzelne (oft Familien und Senioren)
zahlen zu lassen.
Deswegen gehen wir nun in die zweite Stufe: das Volksbegehren. Bei diesem müssen wir 80.000 Unterschriften sammeln. Dabei muss die Unterschrift erneut und diesmal in Ihrem Rathaus geleistet
werden.

Leider sind die Regeln so, dass man aufs Amt gehen muss, um zu unterschreiben. Daher bitten wir Sie: Gehen Sie zu Ihrem Rathaus und unterschreiben Sie das Volksbegehren bis 28.02.2022.
Werben Sie auch in Ihrer Straße und bei Freunden, Verwandten und Bekannten, damit möglichst viele aufs Amt gehen, um das Volksbegehren zu unterschreiben.
Bequemer geht’s online: Sie können sich die Formulare zur Eintragung auch von Ihrem Rathaus nach Hause schicken lassen. Bestellen Sie sich die Eintragungsunterlagen unter: www.sandpisten.de/eintragen
Lassen Sie uns direkte Demokratie leben und die ungerechten Erschließungsbeiträge gemeinsam abschaffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Péter Vida, Landesvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER


PS: Als Bürgerbewegung setzen wir schon jetzt einiges durch. Unser Volksbegehren kostet viel Geld.
Wenn Sie uns helfen wollen, damit wir überall dafür werben können, bitten wir Sie um eine kleine Spende. Vielen Dank! BVB FREIE WÄHLER, IBAN: DE29 1001 0010 0049 9591 04

Martinsfest in Sommerfeld aM 11.11.2021

Am Donnerstag, den 11. November 2021 findet um 17.30 Uhr in der Kirche Sommerfeld das Martinsspiel statt.

Im Anschluss daran wird der Lampionumzug – von Martin auf dem Pferd angeführt – durch unser Dorf ziehen. Die Freiwillige Feuerwehr Sommerfeld begleitet zur Sicherheit den Umzug. Vor der Kirche gibt es für alle Eltern und Kids eine kleine Stärkung.

Ortsbeiratssitzung Sommerfeld am 20. September 2021

Die nächste Ortsbeiratssitzung in Sommerfeld findet am Montag, den 20. September 2021, um 19.30 Uhr in der Bahnhofstr. 30, Sportplatzgebäude statt.

Die Tagesordnung

Von der Verwaltung anwesend: Frau M. Nebel

I. Öffentlicher Teil

  1. Eröffnung
  2. Feststellung der Tagesordnung und Änderungsanträge
  3. Information des Ortsvorstehers
  4. Protokollkontrolle
  5. Einwohnerfragestunde und Hinweise der Bürger
  6. Beratung zum Haushaltsentwurf 2022 der Stadt Kremmen Vorlage – 01-145-2021
  7. Beratung zur Fassadensanierung Webers Eck
  8. Weitere Vorgehensweise Bürgerhaushalt
  9. Sonstiges

II. Nicht öffentlicher Teil

  1. Grundstücksangelegenheit
  2. Sonstiges

In Oberhavel wird der Landrat im November 2021 gewählt

Wie der OGA vom 18..08.2021 berichtet…

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OGA vom 18.08.2021 Oranienburg/Leegebruch

Landrat wird im November gewählt

Kreisverwaltung Amtsinhaber Ludger Weskamp geht. Bisher gibt es zwei Kandidaten für die Nachfolge.

Am 11. August hat der Kreistag Oberhavel den Landrat entlassen. Jetzt stehen die Termine für die Neuwahlen fest.

Oberhavel. Jetzt ist es offiziell: Am 28. November wird Oberhavel einen neuen Landrat oder eine neue Landrätin wählen. Bisher gibt es zwei Kandidaturen, die von ihren Parteien am 21. August noch formell bestätigt werden müssen. Zwei Monate nach der Bundestagswahl werden die Menschen in Oberhavel erneut aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Der Kreistag Oberhavel hatte am 11. August dem Antrag von Landrat Ludger Weskamp (SPD) auf Entlassung zum 31. Dezember 2021 zugestimmt. Die Entlassung war notwendig geworden, weil Weskamp Mitte Juli zum neuen Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbandes gewählt worden war. Er hört damit vor Ende seiner Wahlzeit als Landrat auf.

Die Termine für die Neuwahl musste das Ministerium des Innern und für Kommunales festsetzen. Das sei nun geschehen, wie die Pressestelle der Kreisverwaltung nun mitteilte. Zur Hauptwahl am Sonntag, 28. November, wird – wie 2015 zur Wahl von Weskamp, als die Wahlbeteiligung bei 20,7 Prozent lag – davon ausgegangen, dass bei der Direktwahl das notwendige Quorum nicht erreicht wird. 15 Prozent der Wahlberechtigten müssen für den Gewinner stimmen.

Eine Stichwahl findet, sofern sie nötig ist, am Sonntag, 12. Dezember, statt. Die Wahlzeit ist jeweils von 8 bis 18 Uhr. Sollte auch die Stichwahl zu keinem eindeutigen Ergebnis führen, entscheidet der Kreistag über Weskamps Nachfolge. In der Stichwahl vor mehr als sechs Jahren setzte sich Weskamp mit 60 Prozent der Stimmen zwar gegen Matthias Rink durch. Er bekam allerdings 5000 Voten zu wenig, um direkt Landrat zu werden. Im entscheidenden Kreistag Ende Mai 2015 wählten ihn 34 Abgeordnete im ersten Wahlgang, 19 entschieden sich für die damalige Gegenkandidatin Aggi Thieme. Ist bis 1. Januar 2022 kein Nachfolge gefunden, übernimmt Vize Egmont Hamelow (CDU) die Amtsgeschäfte bis zur Ernennung eines neuen Landrats oder einer neuen Landrätin.

Bisher haben sich zwei Parteien aus der Deckung getraut und Personen für eine mögliche Nachfolge von Weskamp nominiert. Die SPD will mit Hohen Neuendorfs Erstem Beigeordneten Alexander Tönnies ins Rennen gehen, die CDU mit Kremmens Bürgermeister Sebastian Busse.

Weitere Wahlvorschläge können noch bis zum 23. September beim Kreiswahlleiter eingereicht werden. win

Das Kultur- und Landprojekt „Kunst uns Beeren“ in Kremmen geht wieder an den Start

Der OGA von Heute titelt hiezu wie folgt:

Keine Corona-Hilfe für „Kunst & Beeren“

Pandemie Das Kultur- und Landprojekt in Kremmen stand kurz vor dem Aus. Doch jetzt geht es wieder voran.

Katrin Sprenger und Jan Kühling von „Kunst & Beeren“ in Kremmen. Auch der mögliche Tourismus-Preis in Brandenburg half ihnen nicht, wegen Corona waren sie kurz vor dem Aus.

Marco Winkler

Kremmen. Den Winter haben sie unter einer Glaskugel verbracht. Das erzählt Katrin Sprenger. Zusammen mit ihrem Partner Jan Kühling hat sie vor gut zwei Jahren das Wiesencafé „Kunst und Beeren“ am Ruppiner Kanal eröffnet. 2020 waren sie für den brandenburgischen Tourismuspreis nominiert. Im August 2020 war vorerst Schluss für den erfolgreichen Kultur-Start auf dem Land. Im Winter blieben nichts als Spekulationen und Enttäuschungen. Nun blicken beide nach vorne, schon Ende Mai wird es wieder Kultur geben.

„Seit September leben wir von Ersparnissen“, sagt die gelernte Grafikerin. Staatliche Hilfen hat das Kultur- und Landwirschaftsprojekt keine bekommen. „Wir fallen als Saisonbetrieb durch sämtliche Raster.“ Kultur? Keine Unterstützung, weil Veranstaltungsort. „Für Landwirtschaft gab es nichts.“ Gastronomie? „Nein, auch da nicht. Wir waren wirklich kurz davor, aufzuhören. Jan war der treibende Kern“, gibt Katrin Sprenger zu. Beide hatten sie ihre Jobs aufgegeben, um die Kultur aufs Land zu bringen.

Hofladen ist schon geöffnet

Seit dem 23. April sind das Wiesencafé und der Hofladen wieder offen, immer freitags (14 bis 19 Uhr) bis sonntags und feiertags (13 bis 19 Uhr) „Die Leute haben gekauft, sind rumgelaufen, konnten Tiere beobachten. Sie waren wirklich dankbar, das hat uns einen Kick gegeben und am Ende Hoffnung.“ Dennoch hat das Paar zur Sicherheit einige geplante Events schon in den Juni verschoben. Die Unsicherheit war groß.

Doch der Blick nach Berlin stimmt das Paar optimistisch. Dort ist ein weiterer Stufenplan bekanntgegeben worden, nach dem ab 4. Juni Außenveranstaltungen für bis zu 500 Menschen möglich sein sollen. Erst ab 250 Gästen soll dann eine Corona-Testpflicht bestehen. Darunter könnte sie entfallen, wenn das Hygienekonzept stimmt. „Wir hoffen, Brandenburg zieht mit der Regel nach“, sagt Katrin Sprenger.

Auf dem Kultur-Hof am Kanal geht es voran: Im Winter hat das Berliner Paar Land dazugekauft. Es gibt eine Gänse- und eine Schafsweide sowie zahlreiche Hühner. Im Lehr- und Schaugarten sind rund 50 Gemüsesorten und Kräuter angebaut. Ökologische Landwirtschaft soll Kindern (erste Schulklassen schauen im Juni vorbei) und Erwachsenen nähergebracht werden. „Wir sind jetzt bei zwei Hektar Land.“ Darunter fallen 1500 Quadratmeter Veranstaltungsfläche. Genug Platz für corona-konforme Begegnungen.

Lesung, Musik und Comedy

Über den Fonds Soziokultur gab es für das Projekt „Landkultur 4.0“ Zuschüsse für Lesungen, Konzerte und Comedy. Von 250 Projekten wurden 30 ausgewählt. Deshalb der ungewöhnliche Preis für Musik und Lesung: 7,25 Euro pro Karte. „Wir dürfen daran nichts verdienen. Aber das ist okay. Wir wollen nicht reich werden.“  Am 29. Mai geht es auf dem Hof wieder mit Kultur los. „Wir werden Corona-Tests für die Gäste hinterlegen.“ win

In Oberhavel wird der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ wieder gestartet

OGA vom 21.04.2021 S-Bahn-Gemeinden

„Unser Dorf hat Zukunft“ startet wieder

Wettbewerb Gesucht werden Gemeinschaften, die sich mit neuen Ideen den Herausforderungen des Landlebens stellen.

Oberhavel. Der Landrat ruft alle ländlichen Gemeinden zur Teilnahme am Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf. In der Vergangenheit habe der Dorfwettbewerb eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wozu dörfliche Gemeinschaften in der Lage sind, wird Ludger Weskamp in einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung zitiert.

Am Wettbewerb teilnehmen können räumlich zusammenhängende Gemeinden oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter bis zu 3000 Einwohnern. „Die Pandemie bestimmt unseren Alltag. Jetzt geht es darum, trotz sozialer Distanz Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt sowie den Willen zu stärken, die Krise gemeinsam zu bewältigen. Der Wettbewerb bietet dazu eine große Chance“, so Weskamp.

Gesucht werden Dorfgemeinschaften, die sich mit neuen Ideen den Herausforderungen des Landlebens stellen, die die Zukunft ihrer Heimat engagiert mitgestalten sowie mit Zusammenhalt und Gemeinschaftsgeist die Dorfentwicklung vorantreiben. „Wir wollen am Jahresende lebendige, liebens- und lebenswerte Dörfer mit engagierten Bewohnerinnen und Bewohnern auszeichnen“, bemerkt Egmont Hamelow, Dezernent für Bauen, Wirtschaft und Umwelt. Wie auch bei den Wettbewerben zuvor sei der Kreis nicht auf der Suche nach dem perfekten Erscheinungsbild eines Dorfes. „Der Schwerpunkt des Wettbewerbs liegt vielmehr im sozialen Zusammenhalt, im bürgerschaftlichen Miteinander und in der Sicherung von Beschäftigung und Mobilität. Das Leben im ländlichen Raum soll auch künftig attraktiv sein und langfristig eine Alternative zum Leben in der Stadt bieten.“

Bei der Neuauflage des Wettbewerbs geht es um zukunftsgewandte Ideen für eine ganzheitliche Entwicklung des Dorfes und darum, wie sie umgesetzt werden. Dabei bilden Vereine, Gruppen und Einzelpersonen, die sich verantwortlich fühlen für ein vielfältiges kulturelles, sportliches traditionsbewusstes Gemeinschaftsleben, den Kern dieser Entwicklung. Wichtig sind aber genauso auch Aktivitäten der ländlichen Wirtschaft, die soziale und kulturelle Integration von Jung und Alt, Angebote zur Sicherung der Lebensqualität sowie Leistungen in den Bereichen Dorferneuerung und -entwicklung. Zudem werden klassische Wettbewerbsinhalte, wie die Dorferneuerung oder der sensible Umgang mit der Bau- und Grüngestaltung von der Jury in die Wertung einbezogen. red

Bis zum 25. Mai können interessierte Gemeinden ihre Teilnahme beim Fachdienst Landwirtschaft und Naturschutz anmelden und bis zum 31. August ihre Bewerbung einreichen.

Bei dem Motto „…Gesucht werden Dorfgemeinschaften, die sich mit neuen Ideen den Herausforderungen des Landlebens stellen, die die Zukunft ihrer Heimat engagiert mitgestalten sowie mit Zusammenhalt und Gemeinschaftsgeist die Dorfentwicklung vorantreiben…“ muss sich ja Sommerfeld nicht noch einmal beteiligen.

Ich erinnere mich nur zu gut, wie eine Gruppe engagierter Bürgerinnen und Bürger hier einen Dorfladen ins Leben rufen wollten. Studien wurden betrieben, Machbarkeiten geprüft, alles war vorbereitet. Was fehlte war das Startkapital. Leider wurde dieses Projekt durch den einen und anderen „Unternehmer“ des Ortes klein geredet und als nicht tragbar beschrieben – vielleicht weil es als Konkurrenz angesehen wurde…? Wir werden es nie erfahren.

Lediglich die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger erfahren jeden Tag, wie schwerlich das Einkaufen des täglichen Bedarfes ist, wenn man immer die ca. 7Km bis nach Kremmen fahren muss – ohne regelmäßige Busanbindung und nur auf Nachbarschaftshilfe angewiesen zu sein.

Also her mit den Ideen, die vielleicht nicht gleich von vornherein durch gewisse Leute abgelehnt werden…

In Brandenburg werden wieder Covid19-Impftermine vergeben

Auf der Website „Brandenburg impft!“ gibt es neue Informationen über das weitere Vorgehen zum Impfen gegen Covid19.

„Aktuell: Impftermine für Personen im Alter bis 64 mit Vorerkrankung oder Behinderung

Stand: 22.02.2021

Alle Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren, bei denen aufgrund einer schweren Vorerkrankung oder Behinderung sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 besteht (Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 Corona-Impfverordnung; zweite Stufe mit hoher Priorität laut Coronavirus-Impfverordnung), können über die

Sonderrufnummer 0331 / 23 18 97 07

ihren persönlichen Impftermin in einem der elf Impfzentren im Land Brandenburg vereinbaren.

Sie benötigen als Nachweis für die Impfberechtigung ein ärztliches Zeugnis von einer Ärztin bzw. einem Arzt.


Aktuell: Alle über 80-Jährigen werden mit einem Brief über Impfangebot informiert

Stand: 22.02.2021

Alle über 80-Jährigen Brandenburgerinnen und Brandenburger werden mit einem Brief über ihr Impfangebot informiert.

Sie werden jahrgangsweise in den nächsten Wochen persönlich angeschrieben und erhalten eine Sonderrufnummer, mit der sie ihre Termine individuell vereinbaren können. Die ersten Briefe an die ältesten noch nicht geimpften Bürgerinnen und Bürger werden Ende dieser Woche versendet. Hierzu wird auf die Daten der Einwohnermeldeämter zurückgegriffen.

In dem Schreiben wird eine spezielle Sonderrufnummer zur individuellen Terminvereinbarung mitgeteilt.“

Ortsbeiratssitzung Sommerfeld am 02. November 2020

Die nächste Ortsbeiratssitzung in Sommerfeld findet am Montag, den 02. November 2020, um 19.30 Uhr in der Bahnhofstr. 30, Sportplatzgebäude statt.

Die Tagesordnung

Von der Verwaltung anwesend:

I. Öffentlicher Teil

  1. Eröffnung
  2. Feststellung der Tagesordnung und Änderungsanträge
  3. Information des Ortsvorstehers
  4. Protokollkontrolle
  5. Einwohnerfragestunde und Hinweise der Bürger
  6. Situation Pappcontainer in Sommerfeld
  7. Sonstiges

II. Nicht öffentlicher Teil

  1. Grundstücksangelegenheit
  2. Sonstiges

Das Protokoll zur Sitzung

Ortsbeiratssitzung Sommerfeld am 07. September 2020

Die nächste Ortsbeiratssitzung in Sommerfeld findet am Montag, den 07. September 2020, um 19.30 Uhr in der Dorfstraße 51 Sitzungssaal der Gemeinde, alte Schule, Hofgebäude

Anmerkung: macht der Sitzungsort Sinn, wenn bis 19.30 auf dem Sportplatz die Abstimmung zum Bürgerhaushalt 2021 stattfindet?

Die Tagesordnung

Von der Verwaltung anwesend:

I. Öffentlicher Teil

  1. Eröffnung
  2. Feststellung der Tagesordnung und Änderungsanträge
  3. Information des Ortsvorstehers
  4. Protokollkontrolle
  5. Einwohnerfragestunde und Hinweise der Bürger
  6. Beratung: Ergebnis der Abstimmung zum Bürgerhaushalt 2021 (Die Abstimmung mit den Bürgern findet zuvor in der Zeit von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr im Sportplatzgebäude statt)
  7. Vorstellung des Entwurfs der Haushaltssatzung 2021 und Beschlussempfehlung
  8. Diskussion und Beschlussempfehlung zur überarbeiteten Straßenreinigungssatzung
  9. Sonstiges

II. Nicht öffentlicher Teil

  1. Grundstücksangelegenheit
  2. Sonstiges

Das Protokoll zur Sitzung

Abstimmungstermine zum Bürgerhaushalt 2021 in Kremmen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

es wieder soweit:
ihre Stimme ist gefragt!

Stimmen Sie ab, über die Vorschläge, die in ihrem Ortsteil umgesetzt werden sollen.

Hier die Termine:

07.09.2020 – Sommerfeld    18:30 Uhr bis 19:30 Uhr
     Sportplatz Sommerfeld

08.09.2020 – Flatow            18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
     Sportplatz Flatow

21.09.2020 – Kremmen        18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
     Sitzungssaal Kremmen

28.09.2020 – Groß-Ziethen   18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
      Bürgerhaus Groß-Ziethen

Insgesamt stehen 50.000 €uro zur Verfügung, die für Kremmen für Bürger-Projekte genutzt werden könnnen.