Ortsbeiratssitzung Sommerfeld am 11.06.2014

Diese Sitzung stand ganz im Zeichen von Neuwahlen des Ortsvorstehers und dessen Stellvertretung, denn am 25.05. wurden auch die Ortsbeiräte neu gewählt.

Pünktlich um 19.30 Uhr eröffnete der bis dato noch amtierende Ortsvorsteher, Herr Jürgen Kurth, die Sitzung. Nach der Begrüßung des Bürgermeisters, Herrn Klaus-Jürgen Sasse, und einer kurzen Ansprache an die zahlreichen Gäste, dankte er dem „alten“ Ortsbeirat für die geleistete Arbeit. Danach übergab er die Leitung der Wahlveranstaltung an das älteste Ortsbeiratsmitglied, Herrn Reiner Tietz. Um keine Zeit zu verlieren, wurde gleich der Wahlvorstand gewählt. Herr Wiemann und Frau Kirchner erklärten sich freiwillig bereit und wurden bestätigt. Das Protokoll schrieb Frau Stolzenberg (Mitarbeiterin im Amt Kremmen).

Sowohl Herr Jürgen Kurth (UWG/LGU) als auch Herr Volker Hiersemann (SPD) kandidierten für das Amt des Ortsvorstehers (gemäß § 45 i.V.m. § 46 BbgKVerf).  Herr Uwe Fritz (Mitglied des Ortsbeirates) wollte wissen, ob eine Befragung der Kandidaten möglich ist. Dies wurde einstimmig bejaht.  Daraufhin erklärte Herr Kurth, dass er das Amt des Ortsvorstehers bereits seit vielen Jahren ausübt und seiner Meinung nach wohl auch nicht ganz schlecht. Jedoch müsse man ihn so akzeptieren wie er ist; er wird sich in seinem Alter nicht mehr ändern. Herr Hirsemann führte aus, dass er bereits seit 19 Jahren in Sommerfeld wohnt und seit nunmehr 5 Jahren in der SVV Kremmen aktiv war. Er bestätigte, dass bestimmt nicht alles schlecht war, was Herr Kurth bisher erreicht hat, jedoch könnte er sich z.B. eine enge Zusammenarbeit mit dem Ortsteil Beetz sehr gut vorstellen, insbesondere im Hinblick auf die Durchsetzung gemeinsamer Interessen gegenüber der Stadt. Neue Ideen werden gebraucht.  Es gab keine weiteren Fragen an die Kandidaten.

Auf Antrag von Herrn Tietz wurde die Wahl geheim durchgeführt.  Von den insgesamt 5 abgegebenen Stimmen (der Mitglieder des Ortsbeirates) entfielen 3 Stimmen auf Herrn Kurth und 2 Stimmen auf Herrn Hiersemann. Somit ist Herr Kurth sowohl alter als auch neuer Ortsvorsteher des Ortsbeirates Sommerfeld. Er nahm die Wahl für die nächsten 5 Jahre an. Herr Tietz führte die obligatorische Verpflichtung des neuen Ortsvorstehers zur gesetzmäßigen und gewissenhaften Wahrnehmung seiner Aufgaben durch.

Es folgte die Wahl des stellvertretenden Ortsvorstehers. Als Kandidaten meldete sich nur Herr Tietz. Die Wahl wurde in einer offenen Abstimmung durchgeführt und Herr Reiner Tietz (Die Linke) einstimmig gewählt. Auch er nahm die Wahl an und wurde nun mit den anderen Mitgliedern ebenfalls verpflichtet.

Nach Beendigung der Wahl wurde die Tagesordnung mit der Einwohnerfragestunde fortgesetzt. Hier gab es einige Hinweise der Bürger bezüglich der üppigen Vegetation im Fuß- und Radwegbereich verschiedener Straßen, welche dringend entfernt werden sollte (Behinderung und Unfallgefahr). Herr Sasse erläuterte, dass der Wirtschaftshof zeitlich sehr ausgelastet ist und kaum den gesamten Anforderungen nachkommen kann. Er hofft auf die Freiwilligkeit der Bürger in diesem Bereich möglicherweise selber tätig zu werden.

Es gab einen Hinweis auf ein Projekt der Kremmener Schule, in dessen Rahmen die Barrierefreiheit von Gehwegen und bestimmte Straßenbereiche in Kremmen untersucht werden soll. Hier arbeiten Schüler und ältere, aber auch gehbehinderte Menschen zusammen.

Abschließend fragte eine Bürgerin nach möglichen Planungen in Sommerfeld für betreutes Wohnen. Gerade im Zusammenhang mit dem Demografiewandel besteht ein immer größer werdender Bedarf an altergerechtem Wohnraum.

Ich freue mich auf die zeitnahe Veröffentlichung eines ausführlichen Sitzungsrotokolls auf der Homepage der Stadt Kremmen, denn einen „nichtöffentlichen Teil“ gab es diesmal nicht.

Die erste Sitzung des neugewählten Ortsbeirates findet am 07. Juli 2014 um 19.30 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde (alte Schule) statt.

 

 

Ein großes Dankeschön an meine Wähler bei der Kommunalwahl 2014

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bürgern der Stadt Kremmen und seiner Ortsteile für das mir entgegen gebrachte Vertrauen bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung recht herzlich bedanken.

Ein ganz großer Dank geht an einen besonderen Menschen aus Staffelde, der mich aktiv im Wahlkampf unterstützt hat und auch weiterhin an mich glaubt.

Auch wenn es dieses Mal noch nicht mit einem Sitz im Stadtparlament geklappt hat,  ich werde mein Engagement für die Bürger dieser Stadt deshalb nicht einschränken. Ganz im Gegenteil, das Wahlergebnis ist für mich Ansporn.

16. Bürgerstammtisch in Kremmen – Thema „Nachlese Kommunalwahlen und wie weiter?“

Am Freitag, den 13. Juni 2014 findet in der Zeit von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Scheunenviertel Kremmen, Theater-Bistro ”AckerBurger“, Scheunenweg 10/11, der nunmehr 16. Bürgerstammtisch statt.

Das Thema ist die Auswertung der Kommunalwahl und ein möglicher Ausblick.Ich möchte gern mit Kremmens Bürger ins Gespräch kommen, insbesondere über die Erwartungen und die Ergebnisse dieser Wahl.

Der Bürgerstammtisch findet regelmäßig jeden Monat statt. Nur durch Ihre rege Teilnahme und das öffentlich machen Ihrer Probleme und Anregungen, können  diese auch in die Stadtverordneten-versammlung transportiert werden.

Ich unterstütze und freue mich auf Sie.

Kommunalwahl am 25. Mai 2014 – Jede Stimme zählt!

Mein Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger: machen Sie von Ihren demokratischen Rechten Gebrauch, gehen Sie wählen.

An dieser Sonntag bestimmen Sie nicht nur die politische  Ausrichtung der Ortsbeiräte oder der Stadtverordnetenversammlung, nein auch die neue Zusammensetzung des Landkreises und die Vertreter des EU-Parlaments.

Zu Ihrer Information hier noch einmal meine Bewerbung für die Stadtverordnetenversammlung in Kremmen:

Wahlkampfflyer Wahlkampfflyer1

 

 

 

15. Bürgerstammtisch in Kremmen – Thema “Kommunalwahlen 2014″

Am Montag, den 19. Mai 2014 findet in der Zeit von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Scheunenviertel Kremmen, Theater-Bistro “AckerBurger”, Scheunenweg 10/11, unser 15. Bürgerstammtisch statt. Er steht erneut  ganz im Zeichen der diesjährigen Kommunalwahl.

Als Kandidat des Kreisverbandes Oberhavel der Piratenpartei Brandenburg für die Stadtverordnetenversammlung Kremmen, möchte ich mich nicht nur den Fragen der Bürger stellen, sondern hauptsächlich mehr über die Sorgen der Bürger erfahren. Ich  möchte auch über die anstehenden Aufgaben dieser Stadt und deren Lösungsansätze diskutieren.

Der Bürgerstammtisch findet regelmäßig jeden Monat statt.

Ich freue mich auf Ihr reges Interesse, denn nur so können Probleme und Anregungen direkt in die Stadtverordnetenversammlung transportiert werden.

Bürgerforum Kremmen der Lokalen Agenda 21

Das Bürgerforum Kremmen der Lokalen Agenda 21 trifft sich zum ersten Mal in diesem Jahr am

Mittwoch, den  23.04.2014,  um 19.30 Uhr

im Scheunenviertel (Beratungsraum der Museumsscheune).

Im Hinblick auf die Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung und zu den Ortsbeiräten am 25. Mai 2014, steht dieses Treffen unter dem Motto

Wo drückt uns in Kremmen der Schuh? / Wie geht es weiter in unserer Stadt?

Es werden Vorschläge und Probleme der Bürger gesammelt, die den neu zu wählenden Abgeordneten als Anregungen und Aufgaben für ihre bevorstehende Amtszeit überreicht werden sollen. Deshalb werden auch die Kandidaten der demokratischen Parteien und Wählervereinigungen eingeladen.

Um die Einführung eines echten Bürgerhaushaltes voranzubringen, werden Vorschläge für den  Haushaltsplan der Stadt für 2015 benötigt. Vielleicht ergeben sich diese in der gemeinsamen Diskussion?

Es sind alle Mitstreiter, Freunde und Unterstützer des Bürgerforums dazu herzlich eingeladen!

Bürgerstammtisch in Kremmen zum Thema „Kommunalwahlen 2014“

Am Montag, den 14. April 2014 findet in der Zeit von 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Scheunenviertel Kremmen, Theater-Bistro „AckerBurger“, Scheunenweg 10/11, der nunmehr 14. Bürgerstammtisch statt. Er steht ganz im Zeichen der diesjährigen Kommunalwahl.

Als Kandidat des Kreisverbandes Oberhavel der Piratenpartei Brandenburg für die Stadtverordnetenversammlung Kremmen, möchte ich mich nicht nur den Fragen der Bürger stellen, sondern hauptsächlich mehr über die Sorgen der Bürger erfahren. In diesen Zusammenhang möchte ich auch über die anstehenden Aufgaben dieser Stadt und deren Lösungsansätze diskutieren.

Ich freue mich auf Ihr reges Interesse, denn nur so können Probleme und Anregungen direkt in die Stadtverordnetenversammlung transportiert werden.

Ortsbeiratssitzung am 10.03.2014

In dieser Sitzung ging es neben den Standardtagesordnungspunkten (Feststellung der Tagesordnung, Protokollkontrolle, Einwohnerfragestunde) vor allem um Informationen über die vorgesehene Einrichtung eines Bestattungswaldes im Stadtwald Kremmen.

Zu dieser Sitzung waren vom Ortsbeirat neben Herrn Kurth (Vorsitzender) auch Frau Dr. Apel-Schmelter, Herr Tietz und Herr Fritz anwesend. Herr Mäding war als Vertreter der Stadtverwaltung vor Ort und natürlich viele interessierte Bürger aus Sommerfeld.

Bevor es nun zum Hauptthema des Abends kam, gab es noch Informationen seitens der Stadtverwaltung aus Anfragen der letzten Protokolle. So wurde erklärt, dass der „Dorftümpel“ – die Wesering – als Biotop eingestuft ist und erst bereinigt werden kann, wenn die diesbezügliche Genehmigung der Verwaltung vorliegt. Die Fa. Fritz wurde mit der Reparatur des Dorfbrunnens beauftragt und es wurde über den Vorschlag des designierten Bauamtsleiters, Herrn Dr. Lehmann, die Dachsanierung der Kita in Sommerfeld gleich mit der Fassadendämmung zusammen zulegen, diskutiert. Insbesondere der fehlende Haushaltsansatz für beide Baumaßnahmen in diesem Jahr und die zeitliche Festlegung auf das 3. Quartal waren die Hauptgründe hierfür. Des Weiteren wurde darauf hingewiesen, dass der Schornsteinabriss noch nicht in der Planung berücksichtigt sei und das die Materialauswahl für die Dachsteine ebenfalls noch nicht getroffen wurde. Der Hinweis, die Baumaßnahmen in den Zeitbereich der Schließtage der Kita zu verlegen, sollte unbedingt Berücksichtigung finden.

Herr Mading berichtete, dass es Überlegungen gibt, Teile des Stadtwaldes Kremmen als Bereich für einen Bestattungswald auszuweisen. So etwas gibt es bereits in Nauen und Eberswalde. Es müssen unbedingt markante Bäume vorhanden sein, um einen Bestattungswald einrichten zu können. Bestattungen werden dann als Urnenbestattungen (Material muss verrottbar sein), es wird keine Grabsteine geben und es besteht auch die Möglichkeit, einen Familienbaum auszuwählen. Das Areal des Bestattungswaldes wird für 99 Jahre geschützt. Es finden keine anonymen Bestattungen statt. Es ist vorgesehen neben einem Parkplatz auch ein Andachtsplatz einzurichten. Da sich der Gesamtaufwand nur für Kremmen nicht rechnen würde, wird als „Einzugsgebiet“ der Bereich nordwestlich Berlins bis nach Neuruppin vorgesehen. Natürlich gibt es für die Stadt auch einen wirtschaftlichen Nutzen. Denn Waldareale, die der Waldwirtschaft nicht mehr zur Verfügung stehen bzw. unwirtschaftlich sind, können so immer noch finanziellen Nutzen bringen. Diese Ausführungen wurden vom Ortsbeirat positiv bewertet.

Unter dem TOP „Sonstiges“ berichtete Herr Tietz darüber, dass die Feuerwehren über veraltete Technik klagen. Hierzu wird der Stadtbrandmeister mit den Wehrführern eine Bestandsaufnahme durchführen.

Energiestammtisch Kremmen

Der nächste Energiestammtisch in Kremmen findet am 26. März 2014 um 19.00 Uhr im Beratungsraum der Museumsscheune (Scheunenweg 49 in 16766 Kremmen) statt.

Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:

1. Energetische Sanierung öffentlicher und privater Gebäude in Kremmen (Frau Andrea-Liane Spangenberg und Kollegen vom Ingenieurbüro ergo sun)
2. Erste Arbeitsergebnisse an der Konzeption einer Bürger-Energiegenossenschaft (Herr Reiner Tietz)
3. Wichtige Auflagen aus der 1. BImSchV für kleine und mittlere Feuerungsanlagen (Frau Dr. Heidemarie Apel-Schmelter)
4. Ökologische Wärmedämmung
(Herr Jörg Hammerschmidt und Herr Bodo Liebrecht, ZERO-Lacke Bad Oenhausen, unterstützt von Herrn Eckhard Koop, Malermeister in Kremmen)

Hallo Welt!

Ich freue mich darüber, dass Ihr den Weg auf meinen Blog gefunden habt. Natürlich kann man darüber streiten, ob ein weiterer Blog im Internetuniversum notwendig ist.  Ich denke jedoch, ich habe eine Nische gefunden, die vor allem der Information auf kommunalem Gebiet dient.

Neben alltäglichen Themen greife ich vor allem politische Themen auf.  Lasst Euch überraschen.