Archiv der Kategorie: Bürgerhaushalt

Kremmener liefern so viele Ideen für den Bürgerhaushalt wie noch nie

Am 09.03.2019 schrieb der OGA zum o.g. Thema:

183 Vorschläge für Bürgerhaushalt eingegangen

Bis zum 28.02.2019 waren die Kremmenr Bürger aufgerufen, Vorschläge zum Bürgerhaushalt einzureichen. Am 05.02.2019 waren immerhin schon etwas über 60 Vorschläge beim Bürgermeister eingegangen. Da haben die Ackerbürger aber einen guten Endspurt hingelegt. Nächste Woche soll die Abstimmungsliste online gestellt werden. Ziel ist es, bis Ostern das Abstimmungsergebnis zu haben, damit die Verwaltung mit der Umsetzung beginnen kann.

Hier noch einmal zum Nachlesen die Satzung zum Bürgerhaushalt Kremmen und die 1. Änderungsssatzung.

Wunsch nach neuem Gemeindezentrum in Sommerfeld

Mit dieser Überschrift titelt der OGA vom 10.01.2019 den nachfolgenden Artikel. Da er insgesamt sehr informativ ist, habe ich diesen komplett übernommen….

„Ortsbeirat diskutiert mögliche Standorte / 5000 Euro für Planungen bereitgestellt / Ideen zum Bürgerhaushalt gesucht


Sommerfeld. In Sommerfeld ist der Wunsch nach einem neuen Gemeindehaus groß. Im jüngsten Ortsbeirat wurden mögliche Standorte diskutiert. Der Beirat fand übrigens im Gemeinderaum statt, den Ortsvorsteher Jürgen Kurth (UWG/LGU) als „aufgepeppte Baracke“ bezeichnet.


Der Ortsbeirat in Sommerfeld wünscht sich in erster Linie einen mit Schiebewänden ausgestatteten Saal, der rund 200 Quadratmeter umfasst. 80 bis 100 Menschen sollen dort Platz finden. „Wir brauchen eine Teeküche, eine Durchreiche in den Saal, Toiletten, einen Lagerraum und sicherlich auch ein Büro“, so Kurth.


„Der Raum am Sportplatz ist zu weit draußen, die Fläche an der Wesering zu klein“, schließt Kurth zwei Areale aus. Geeignet sei der Platz hinter dem aktuellen Gemeinderaum an der Alten Schule. Früher wurde die Fläche als Schulgarten genutzt. Allerdings könnte der Schulgarten etwas zu klein sein für ein neues Dorfzentrum. „Wir favorisieren deshalb die Fläche, an der der Schwarze Weg in den Griebener Weg mündet.“ Das Grundstück gehört jedoch nicht der Stadt. „Wir müssten es dann ankaufen.“ Für die Planungen des Neubaus sind im diesjährigen Kremmener Haushalt 5 000 Euro eingestellt.


„Ich habe gleich etwas weiter gedacht“, sagte Kurth am Mittwoch. Seine Worte zielen auf das Ladenprojekt Dorv (Dienstleistung und ortsnahe Rundum-Versorgung), das von einigen Sommerfeldern nach wie vor verfolgt wird. Jüngst hatte die Arbeitsgruppe Kontakt mit der Bundesvereinigung multifunktionaler Dorfläden aufgenommen. Der potentielle Tante-Emma-Laden könnte ebenfalls auf der Fläche entstehen, so Kurth, allerdings als separates Projekt.


Im Ortsbeirat wurden ferner die Wege thematisiert, die in diesem Jahr saniert werden sollen. Geplant sind folgende Abschnitte (in der priorisierten Reihenfolge): der noch unbefestigte Löwenberger Weg bis zur Kreuzung Schleuensche Trift, die Schleuensche Trift bis zur Kreuzung Griebener Weg, der Neuendorfer Weg bis Hausnummer drei sowie der noch unbefestigte Teil des Griebener Weges. Die Vorschläge werden dem Bauausschuss vorgelegt.


Noch etwas mau sei laut Kurth die Vorschlagliste für den Bürgerhaushalt. Er erhofft sich weitere Ideen der Sommerfelder. Dem Ort stehen rund 8 500 Euro für die Realisierung von Projekten zur Verfügung. Bis zum 28. Februar müssen die Vorschläge bei der Verwaltung in Kremmen eingegangen sein.⇥(win)“

Quelle: Publikation Märkische Onlinezeitung Regionalausgabe Oranienburger Generalanzeiger – Oranienburg Ausgabe Nr.8 Datum Donnerstag, den 10. Januar 2019 Seite Nr.4 Deep-Link-Referenznummer 37722553