Archiv der Kategorie: Allgemein

Die Stadt Kremmen infomiert über die Erweiterung des Mehrgenerationenspielplatzes im Park Kremmen und über die Erweiterung des öffentlichen Spielplatzes Beetz am See

Auf der Homepage der Stadt Kremmen gibt es zu den o.g. Themen Informationen, die ich auch gern meinen Lesern zukommen lassen möchte.

Erweiterung des Mehrgenerationenspielplatzes

Informationsblatt

Erweiterung des öffentlichen Spielplatzes Beetz am See

Informationsblatt

Aus meiner Sicht eine gute Investiton.

Die FFW Kremmen und die Stadt Kremmen informieren

Auf der Homepage der Stadt Kremmen informiert die Feuerwehr und die Stadt Kremmen:

„Das hochsommerliche Wetter der letzten Wochen hat im Stadtgebiet Kremmen und den dazugehörigen Ortsteilen die Wald- und Flurgefahr deutlich steigen lassen.
Deshalb appelliert die FFW Kremmen und die Stadt Kremmen an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, sowie unserer Gäste beim Umgang mit Feuer bzw. Raucherwaren vorsichtig umzugehen.

Die ausführlichen Empfehlungen entnehmen Sie bitte dem Schreiben im Anhang.“

Kremmen und Umgebung: Ein Windeignungsgebiet für Seeadler

Am 24.06.2018  war im OGA zu lesen:

„Der Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch (LFV) engagiert sich seit Jahren für den Erhalt des noch unzerschnittenen Waldgebietes und gegen das Windeignungsgebiet 34 (WEG 34). Das wird trotz vieler Gegenargumente noch immer von der Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel zwischen Neuendorf und Beetz vorgeschlagen.“

Es wird weiterhin ausgeführt,

„Der LFV hat im Rahmen der öffentlichen Anhörung zu dem geplanten WEG 34 durch eine eigene Kartierung belegt, dass zirka 50 Prozent der Waldfläche ökologisch besonders wertvoll sei. Seit 1. Januar gibt es eine neue Waldfunktionskartierung der brandenburgischen Forstverwaltung. Diese Kartierung zeigt, dass das gesamte WEG 34 in einem „Erholungswald mit der Intensitätsstufe 2“ liegt. Sollen sich die Einwohner des Landkreises künftig in einem Windeignungsgebiet erholen? Noch eindrucksvoller wird die Waldbewertung des LFV dadurch bestätigt, dass in der neuen Waldfunktionskartierung rund 50 Prozent des Waldes als „Schutzwald für Forschung und Kultur“ bezeichnet werden. Das ist ein „Wald mit hoher ökologischer Bedeutung“, der „im besonderen Maße erhaltenswürdig und schutzbedürftig ist.“ So wird dieser Waldtyp in der neuen Waldfunktionskartierung definiert. In so einem erhaltenswürdigen und schutzbedürftigen Wald sollten deshalb keine Windräder gebaut werden, das ist unsere feste Überzeugung.

Darüber hinaus hat das LFV im Rahmen der Anhörung bereits darauf hingewiesen, dass das betroffene Waldgebiet auch als Seeadlerbrutgebiet bekannt und bedeutsam ist. Die Planungsgemeinschaft hat auch dieses Argument ignoriert. Nun zeigt sich mit den zwei brütenden Seeadler-Pärchen, dass auch dieses Argument seine Berechtigung hatte. Dem LFV ist eine erfolgreiche Seeadlerbrut in dem Gebiet bekannt. Der Verein hat den Behörden und der Planungsgemeinschaft diese Sachlage bereits vor einigen Wochen mit Kartierung und Belegfoto mitgeteilt, verbunden mit der Aufforderung, aufgrund dieses Sachverhaltes das Windeignungsgebiet aus der Planung herauszunehmen. Denn die einheimische Natur dürfe nicht aus Klimaschutzgründen vernichtet werden.“

In diesem Zusammenhang ist auch sehr lesenswert der Beitrag von Sebastian Partzsch.

Es lohnt sich für die Umwelt und die eigene Gesundheit einzusetzen. Stärken wir dem Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch (LFV) den Rücken und helfen uns damit selbst!

Kremmen:Tourismus-Info soll personell aufgestockt werden

Im OGA vom 23.06.2018 ist nachzulesen:

„Mit einer dritten Stelle im Touristeninformationspunkt soll auf die steigende Zahl an den dort anfallenden Aufgaben reagiert werden. Momentan arbeiten zwei Mitarbeiter in der Touristen-Info im Scheunenviertel. Andrea Busse und Michael Krüger betreuen den Info-Punkt mit 72 Stunden in der Woche. Die Besucherzahlen steigen seit Jahren: Waren es 2014 noch rund 5 300, sind es im vorigen Jahr schon 8 217 Gäste gewesen.“

Weiter im Bericht ist zu lesen, „Eckhard Koop mahnte, mit einer zusätzliche Stelle die Personalkosten in die Höhe zu treiben und das Investionsvolumen der Stadt zu verringern.“

Anhand dieser Aussage ist klar der Unternehmer zu erkennen. Natürlich werden die Personalkosten durch diese Maßnahme erhöht, andererseits, wer immer mehr Forderungen an diese Mitarbeiter stellt, muss sich auch die Frage stellen, wer soll diese Aufgaben erledigen?

Ich finde es gut, wenn viel Arbeit auch auf mehrere Schultern verteilt wird.

Hüpfburgentage in Kremmen am 10. und 11. März 2018

INDOOR SPAß ZUM 1. MAL IN KREMMEN

am Samstag, den 10.03. und Sonntag, den 11.03.2018 kann die ganze Familie ab 12.00 Uhr die bunten Hüpfburgen, den „Wabbelberg“ oder die „Riesenrutsche“ in der Stadtparkhalle ausprobieren.

Hier können die Kinder, Jugendliche und alle die Lust haben, ihre Körperbeherrschung, Kondition und ihren Gleichgewichtssinn testen.

Für das leibliche Wohl sorgt das Hüpfburgenland-Bistro.

Geöffnet ist die Stadtparkhalle an beiden Tagen bis 18.00 Uhr.

Nachtrag:

Ich habe beim Veranstalter die Eintrittspreise erfragt; es handelt sich um Tagespreise:

Kinder ab einem Jahr 4 €

Kinder ab zwei Jahren 8 €

Erwachsene 4 €

Sommerfelds wohl hässlichster Fleck, das marode Eckhaus-Ensemble an der Ecke Dorf-/Kremmener Straße, wird bald verschwinden

So zumindest ist es heute, am 27.12.2017  im OGA zu lesen.

Zitat.:  „Winfred Günther plant mit Berliner Investor barrierefreien Wohnungsbau in Sommerfelds Zentrum

Weiter heißt es: „Entstehen sollen Wohnungen. Zusätzlich werden Mehrfamilienhäuser gebaut. Projektkosten: bis zu sechs Millionen Euro.“

Es gibt sie doch noch, die positiven Nachrichten zum Jahresende mit einem frohstimmenden Ausblick auf 2018…

 

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe mich sehr über das rege Interesse an meinem Blog im Laufe des Jahres gefreut. Natürlich wird dies für mich Ansporn sein, auch im nächsten Jahr wieder wichtige Termine rund um Kremmen, seinem Parlament und seine Ausschüsse zu posten und selbstverständlich auch weitere Aktivitäten zu kommentieren.

Über Ihre Anregungen und Kommentare freue ich mich auch weiterhin.

Jetzt wünsche ich Ihnen eine frohe und erholsame Weihnacht und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2018.

Liebe Grüße

Ihr Tobias Unbekannt

 

Grünes Licht für Kita-Elternbeirat auf Kreisebene (Oberhavel)

Im OGA vom 16.12.2017 wird berichtet –

Zitat: „Nach zwei Jahren Kampf scheint sich Danilo Fischbach aus Schwante jetzt durchgesetzt zu haben. Nunmehr soll es auch einen Kita-Elternbeirat im Landkreis Oberhavel geben, der als Ansprechpartner des Jugendamtes Oberhavel anerkannt wird. Fischbach, der für faire Eltern-Beiträge streitet und unter anderem Kita-Elternsprecher auf Bundesebene ist, hatte sich auf dem Kreistag in Oranienburg noch einmal für die Anerkennung des Kita-Elternbeirats Oberhavel stark gemacht.“

Mal sehen, wie lange es nun dauert, dass auf Kreisebene der Kita-Elternbeirat die Arbeit aufnehmen kann?