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Spendenaufruf für die Brandopfer in der Stadt Kremmen

Auf der Homepage der Stadt Kremmen ist folgende Information zu finden:

Spendenaufruf für die Brandopfer in der Stadt Kremmen

Kremmen, den 30.10.2018

Am frühen Nachmittag des 28. Oktober verloren 5 Personen ihr zu Hause. Glücklicherweise blieben alle unverletzt. Das Haus jedoch ist wegen des Brandes vollkommen unbewohnbar.

Alle Betroffenen sind derzeit bei Freunden oder bei Familienangehörigen untergekommen, was kein Dauerzustand bleiben kann. Daher gilt es, kurzfristig und unbürokratisch zu helfen, um die erste Not zu lindern und den Betroffenen möglichst rasch wieder eine Perspektive bieten zu können.

Die Stadt Kremmen bittet die Bevölkerung um Unterstützung der geschädigten Bewohner und hat hierzu ein Spendenkonto eingerichtet.

Geldspenden können auf das Konto der Stadt Kremmen bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam BIC: WELADED1PMB auf das Konto Nr.: IBAN: DE39 1605 0000 3705 0524 96 unter Angabe des Verwendungszwecks

„Spende Brand Kremmen“

eingezahlt werden. Auf Wunsch stellt die Stadt Kremmen eine Spendenbescheinigung aus.

Ihre Sachspende melden Sie bitte im Büro des Bürgermeisters unter der Telefonnummer 033055-9980. Wir werden eine Liste erstellen und an die betroffenen Familien weiterleiten. Weiterhin sind wir für alle Angebote von privaten Vermietern dankbar, die den Geschädigten mit Wohnraum (1-2 Räume) weiterhelfen können.

Ich möchte mich bereits jetzt bei allen, die diesem Spendenaufruf folgen möchten, recht herzlich bedanken.

Ein weiterer Dank geht an die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr des Löschzuges 1, 2 und 3 der Stadt Kremmen, der FFW Leegebruch, Vehlefanz für Ihren unermüdlichen Einsatz gegen die Flammen. Danke auch an das Feuerwehrtechnische Zentrum und dem Kreisbrandmeister, Herr Malucha.

Sebastian Busse
Bürgermeister der Stadt Kremmen

Egal, welche Ursache dieses Feuer auch hatte, wichtig ist, das den Betroffenen schnell geholfen wird. Allen zeigen, dass wir Kremmener uns gegenseitig helfen und unterstützen.

Buchempfehlung

Buchempfehlung…. habe ich hier auf dem Blog noch nie gemacht. Aber es immer irgendwann das erste Mal…

Im OGA vom 20.10.2018 fand ich den folgenden Artikel, der mich einfach neugierig gemacht hat. Ich habe das Buch per E-Mail bestellt; absolut unkompliziert. Ich hatte nach kurzer Zeit eine Antwort erhalten, samt Rechnung. Und nach wenigen Tagen war das Buch im Briefkasten. Es ist ein sehr schönes Landschaftsbuch im leichten Querformat und Paperback-Einband; mit sehr liebevoll geschriebenen Texten und wunderschönen Fotos.

Der Einband

Das Inhaltsverzeichnis

Hier der komplette Artikel:

„Kremmen/Oberkrämer

Besonderheiten des Rhinluchs in Buchform

Von Sebastian Partzsch

Linum/Kremmen. Der Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch hat jüngst in der Museumsscheune in Kremmen sein umfangreiches Naturfotobuch „Im Oberen Rhinluch – Unser schönes Naturerbe“ vorgestellt. „Zeigen, was zu schützen ist“, so lautet das Motto des Buches über die Naturbesonderheiten im Oberen Rhinluch. 20 ausgewählte Buchmotive werden noch bis zum 2. November als großformatige Leinendrucke in der Museumsscheune gezeigt.

Auf 224 Seiten in 32 Kapiteln und mit mehr als 240 Naturfotografien wird ein umfangreicher Einblick in die Naturbesonderheiten gegeben. Das Obere Rhinluch ist ein Niedermoorgebiet, zirka 60 Kilometer nördlich von Berlin gelegen, zwischen den Orten Kremmen, Fehrbellin und Neuruppin. Trotz zahlreicher Entwässerungsmaßnahmen in den vergangenen 200 Jahren und einer zunehmend intensiven Bewirtschaftung der Moorböden gibt es noch immer schöne Naturgegebenheiten, die zu erhalten sind. Das Autoren- und Fotografenteam schreibt über die Niedermoorlandschaft und über die dortige Flora und Fauna. Alle Autoren und Fotografen sind Vereinsmitglieder und haben ihre Texte und Aufnahmen dem Landschaftsförderverein kostenlos zur Verfügung gestellt.

In dem Buch wird unter anderem über den Frühlingswald bei Kremmen berichtet. Es werden die abwechslungsreiche Insektenwelt auf den Sanderflächen am Rande des Luchs vorgestellt, ebenso wie die naturbelassenen Flächen, auf denen im Frühjahr Sumpfdotterblumen sowie Kuckuckslichtnelken blühen, der Wiedehopf zu entdecken ist und im Hochsommer der Gewöhnliche Wasserdost zahlreiche Schmetterlinge anlockt. Kraniche und Silberreiher sowie selten gewordene Singvogelarten werden ebenso erwähnt wie verschiedene Greifvogelarten, die im Luch zu beobachten sind. Auch den landschaftstypischen Weißstorch und interessante Amphibienarten finden in dem Buch Erwähnung.

Jede Jahreszeit in diesem Gebiet hat ihre besonderen Reize: die bunten Blumenwiesen im Frühling, die Schmetterlings- und Libellenvielfalt im Sommer, die zahlreich rastenden Kraniche im Herbst und die neblig-trübe Stimmung im Winter. Es soll nicht nur Werbung für mehr Naturschutz in der Region sein, sondern auch für den ehrenamtlichen Naturschutz.

Das Buch kostet zwölf Euro zuzüglich Verpackung und Versand. Es kann per E-Mail an Naturerbe@Oberes-Rhinluch.de oder telefonisch unter 033055 22099 bestellt werden. Mit dem Kauf des Buches wird der ehrenamtliche Naturschutz unterstützt.“

 

Quelle:
Publikation
Märkische Onlinezeitung
Regionalausgabe
Oranienburger Generalanzeiger – Oranienburg
Ausgabe
Nr.245
Datum
Samstag, den 20. Oktober 2018
Seite
Nr.6
Deep-Link-Referenznummer
34947764

Neubau eines öffentlichen Spielplatzes im Ortsteil Sommerfeld im „Postdreieck“

Wie auf der Homepage der Stadt Kremmen zu lesen ist, beginnen die Bauarbeiten für den neuen öffentlichen Spielplatz im „Postdreieck“ in Sommerfeld in der 39. Kalenderwoche.

Diese Fläche bietet einen idealen Platz für Sitzmöglichkeiten und
ein Informationsschiff. „Der Spielplatz soll ein Familientreffpunkt zum spielen, toben und erleben sein.“

Die Stadt Kremmen infomiert über die Erweiterung des Mehrgenerationenspielplatzes im Park Kremmen und über die Erweiterung des öffentlichen Spielplatzes Beetz am See

Auf der Homepage der Stadt Kremmen gibt es zu den o.g. Themen Informationen, die ich auch gern meinen Lesern zukommen lassen möchte.

Erweiterung des Mehrgenerationenspielplatzes

Informationsblatt

Erweiterung des öffentlichen Spielplatzes Beetz am See

Informationsblatt

Aus meiner Sicht eine gute Investiton.

Die FFW Kremmen und die Stadt Kremmen informieren

Auf der Homepage der Stadt Kremmen informiert die Feuerwehr und die Stadt Kremmen:

„Das hochsommerliche Wetter der letzten Wochen hat im Stadtgebiet Kremmen und den dazugehörigen Ortsteilen die Wald- und Flurgefahr deutlich steigen lassen.
Deshalb appelliert die FFW Kremmen und die Stadt Kremmen an das Verantwortungsbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, sowie unserer Gäste beim Umgang mit Feuer bzw. Raucherwaren vorsichtig umzugehen.

Die ausführlichen Empfehlungen entnehmen Sie bitte dem Schreiben im Anhang.“

Kremmen und Umgebung: Ein Windeignungsgebiet für Seeadler

Am 24.06.2018  war im OGA zu lesen:

„Der Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch (LFV) engagiert sich seit Jahren für den Erhalt des noch unzerschnittenen Waldgebietes und gegen das Windeignungsgebiet 34 (WEG 34). Das wird trotz vieler Gegenargumente noch immer von der Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel zwischen Neuendorf und Beetz vorgeschlagen.“

Es wird weiterhin ausgeführt,

„Der LFV hat im Rahmen der öffentlichen Anhörung zu dem geplanten WEG 34 durch eine eigene Kartierung belegt, dass zirka 50 Prozent der Waldfläche ökologisch besonders wertvoll sei. Seit 1. Januar gibt es eine neue Waldfunktionskartierung der brandenburgischen Forstverwaltung. Diese Kartierung zeigt, dass das gesamte WEG 34 in einem „Erholungswald mit der Intensitätsstufe 2“ liegt. Sollen sich die Einwohner des Landkreises künftig in einem Windeignungsgebiet erholen? Noch eindrucksvoller wird die Waldbewertung des LFV dadurch bestätigt, dass in der neuen Waldfunktionskartierung rund 50 Prozent des Waldes als „Schutzwald für Forschung und Kultur“ bezeichnet werden. Das ist ein „Wald mit hoher ökologischer Bedeutung“, der „im besonderen Maße erhaltenswürdig und schutzbedürftig ist.“ So wird dieser Waldtyp in der neuen Waldfunktionskartierung definiert. In so einem erhaltenswürdigen und schutzbedürftigen Wald sollten deshalb keine Windräder gebaut werden, das ist unsere feste Überzeugung.

Darüber hinaus hat das LFV im Rahmen der Anhörung bereits darauf hingewiesen, dass das betroffene Waldgebiet auch als Seeadlerbrutgebiet bekannt und bedeutsam ist. Die Planungsgemeinschaft hat auch dieses Argument ignoriert. Nun zeigt sich mit den zwei brütenden Seeadler-Pärchen, dass auch dieses Argument seine Berechtigung hatte. Dem LFV ist eine erfolgreiche Seeadlerbrut in dem Gebiet bekannt. Der Verein hat den Behörden und der Planungsgemeinschaft diese Sachlage bereits vor einigen Wochen mit Kartierung und Belegfoto mitgeteilt, verbunden mit der Aufforderung, aufgrund dieses Sachverhaltes das Windeignungsgebiet aus der Planung herauszunehmen. Denn die einheimische Natur dürfe nicht aus Klimaschutzgründen vernichtet werden.“

In diesem Zusammenhang ist auch sehr lesenswert der Beitrag von Sebastian Partzsch.

Es lohnt sich für die Umwelt und die eigene Gesundheit einzusetzen. Stärken wir dem Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch (LFV) den Rücken und helfen uns damit selbst!

Kremmen:Tourismus-Info soll personell aufgestockt werden

Im OGA vom 23.06.2018 ist nachzulesen:

„Mit einer dritten Stelle im Touristeninformationspunkt soll auf die steigende Zahl an den dort anfallenden Aufgaben reagiert werden. Momentan arbeiten zwei Mitarbeiter in der Touristen-Info im Scheunenviertel. Andrea Busse und Michael Krüger betreuen den Info-Punkt mit 72 Stunden in der Woche. Die Besucherzahlen steigen seit Jahren: Waren es 2014 noch rund 5 300, sind es im vorigen Jahr schon 8 217 Gäste gewesen.“

Weiter im Bericht ist zu lesen, „Eckhard Koop mahnte, mit einer zusätzliche Stelle die Personalkosten in die Höhe zu treiben und das Investionsvolumen der Stadt zu verringern.“

Anhand dieser Aussage ist klar der Unternehmer zu erkennen. Natürlich werden die Personalkosten durch diese Maßnahme erhöht, andererseits, wer immer mehr Forderungen an diese Mitarbeiter stellt, muss sich auch die Frage stellen, wer soll diese Aufgaben erledigen?

Ich finde es gut, wenn viel Arbeit auch auf mehrere Schultern verteilt wird.

Hüpfburgentage in Kremmen am 10. und 11. März 2018

INDOOR SPAß ZUM 1. MAL IN KREMMEN

am Samstag, den 10.03. und Sonntag, den 11.03.2018 kann die ganze Familie ab 12.00 Uhr die bunten Hüpfburgen, den „Wabbelberg“ oder die „Riesenrutsche“ in der Stadtparkhalle ausprobieren.

Hier können die Kinder, Jugendliche und alle die Lust haben, ihre Körperbeherrschung, Kondition und ihren Gleichgewichtssinn testen.

Für das leibliche Wohl sorgt das Hüpfburgenland-Bistro.

Geöffnet ist die Stadtparkhalle an beiden Tagen bis 18.00 Uhr.

Nachtrag:

Ich habe beim Veranstalter die Eintrittspreise erfragt; es handelt sich um Tagespreise:

Kinder ab einem Jahr 4 €

Kinder ab zwei Jahren 8 €

Erwachsene 4 €