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Die gut sortierte Bücher-Telefonzelle in Sommerfeld…

ist der Aufmacher im OGA vom 03.05.2019, um auf den am Sonntag, den 11.05.2019 in Sommerfeld geplanten Flohmarkt aufmerksam zu machen.

Dieser findet in der Zeit von 14 -17 Uhr auf dem Platz vor der Kirche statt.

Erlaubt sind nur private Anbieter und keine Neuwaren.

Veranstalter ist der Verein „Sommerfelder Miteinander“.

Kremmen/Oberkrämer

Gut sortierte Bücher in alter Telefonzelle


Sommerfeld. Auch wenn selten Trubel in Sommefeld herrscht, so geschieht doch eine ganze Menge – dank engagierter Einwohner, wie den Mitgliedern des Vereins Sommerfelder Miteinander. Sie haben die Verwandlung einer Telefonzelle in einen öffentlichen Bücherschrank initiiert, der anders als vergleichbare Tauschbörsen mancher Kommunen sehr gut nach Genre sortiert ist. Der Verein organisiert außerdem wieder seinen Flohmarkt vor der Kirche am 11. Mai ab 14 Uhr. Wer sich einen Platz sichern möchte, meldet sich bei Rudi Kretschmann unter Telefon 01520 1799132.⇥wol

Roman, Krimi, Thriller: Neben der Sommerfelder Kirche hat sich eine Telefonzelle in einen Bücherschrank verwandelt.⇥Foto: Wiebke Wollek

Quelle: Publikation Märkische Onlinezeitung Regionalausgabe Oranienburger Generalanzeiger – Oranienburg Ausgabe Nr.102 Datum Freitag, den 03. Mai 2019 Seite Nr.7 Deep-Link-Referenznummer 42547426

08. Mai – Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Am 08.Mai 2019 um 18 Uhr findet auf dem Kremmenr Markt am Gedenkstein eine Veranstaltung zur 74. Wiederkehr des Jahrestages des Endes des 2. Weltkrieges statt.

Der OGA hat dazu heute am 03.05.2019 folgende Information abgeduckt:

Kremmen/Oberkrämer

Erinnerung an Kriegsende

Schweigen 74 Jahre nach Kapitulation gedenken Kremmener der Opfer.


Kremmen. Der Gedenkstein auf Kremmens Marktplatz wird am kommenden Mittwoch im Mittelpunkt einer Veranstaltung stehen, bei der 74 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 der unzähligen Opfer gedacht wird. Beginn ist um 18 Uhr. „Auch nach diesem langen Zeitraum erinnern wir uns an diesem Tag an die Befreiung von Krieg und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft“, wird Kremmens Bürgermeister Sebastian Busse (CDU) in der Einladung zitiert, die sich an alle Bürger aus Kremmen und der Umgebung richtet. „Für viele Menschen kam diese Befreiung jedoch leider zu spät“, heißt es weiter.⇥wol

Quelle: Publikation Märkische Onlinezeitung Regionalausgabe Oranienburger Generalanzeiger – Oranienburg Ausgabe Nr.102 Datum Freitag, den 03. Mai 2019 Seite Nr.7 Deep-Link-Referenznummer 42547234

Kremmen prüft die Kita-Beiträge…

In der Printausgabe des OGA vom 10.04.2019 ist folgender Beitrag zu lesen:

Kremmen/Oberkrämer

Kremmen prüft Beiträge

Kita-Satzung Die Verwaltung will nach der Klage einer Mutter die Gebühren rückwirkend bis 2013 neu erarbeiten.


Kremmen. Kremmen will die Elternbeiträge der alten Kita-Satzung von 2006 neu berechnen – zumindest für einen gewissen Zeitraum. Darüber informierte Bürgermeister Sebastian Busse (CDU) am Dienstag. „Die Verwaltung plant, rückwirkend bis 2013 eine geänderte Satzung zu erarbeiten“, teilte der Rathauschef am Dienstag mit. Anschließend werde die neu formulierte Satzung beschlossen. Wie berichtet, hatte eine Mutter gegen die Stadt geklagt, weil sie die zugrunde liegenden Kalkulationen für die Elternbeiträge nicht nachvollziehen konnte. Kurz vor dem Termin am Verwaltungsgericht Potsdam im März informierte die Stadt, dass der Satzung keine Kalkulationen zugrunde liegen. Die Stadt hob die Bescheide der klagenden Mutter für 2014 auf und zahlte die Beiträge für jenes Jahr komplett zurück. Ein Urteilsspruch wurde nicht gefällt.


Erläuterungen zum Handeln der Verwaltung gab Bürgermeister Busse nicht bekannt. „Andere gehen diesen Weg auch“, sagte er lediglich. Informiert werde im Sozialausschuss am 2. Mai. Kremmen wäre die zweite Kommune im Kreis, die rückwirkend ihre Gebühren-Satzung erarbeitet und zu viel gezahlte Beiträge zurückerstattet. Das Mühlenbecker Land zahlt ab Ostern zurück.⇥win

Quelle: Publikation Märkische Onlinezeitung Regionalausgabe Oranienburger Generalanzeiger – Oranienburg Ausgabe Nr.85 Datum Mittwoch, den 10. April 2019 Seite Nr.6 Deep-Link-Referenznummer 41666424

Nachrichten aus Kremmen

Bund fördert Sanierung der kleinen Turnhalle

So titelt der OGA vom 11.04.2019 den folgenden Beitrag:

Marco Winkler / 11.04.2019, 06:00 Uhr – Aktualisiert 11.04.2019, 07:33

Kremmen (MOZ) Die Sanierung der Kremmener Turnhalle wird vom Bund gefördert. Mit den Worten „Der Bund ist näher bei den Menschen als man denkt“ bestätigte das die SPD-Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler.

Beschlossen wurde die Förderung im Haushaltsausschuss des Bundestages am Mittwoch. „Der Einsatz für die Sanierung der Sporthalle der Goethe-Schule hat sich gelohnt“, richtet sie aus. Weiter: „Die zugesagte Förderung stärkt die Schule und damit Kremmen.“ Der Bund steuert 372 000 Euro für das Sanierungsprojekt der Stadt bei. Die Gesamtkosten liegen bei momentan geschätzten 900 000 Euro. Das Geld kommt aus dem Sonderprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen, mit dem der Bund direkt in Liegenschaften aus den Bereichen Sport, Jugend und Kultur investiert. Die Förderung trage “ maßgeblich zur Entlastung der kommunalen Finanzierung bei“, so Ziegler.

Die kleine Turnhalle musste im März 2018 wegen Baumängeln gesperrt werden. In Kremmen wurde lange über Abriss und Neubau sowie Sanierung debattiert.

Ich finde diesen Zuschuss sehr gut, da er die Stadt finanziell entlastet und vor allen in unsere Zukunft investiert wird: in Bildung für unser Kinder und Enkel.

Allerdings kann ich mir an dieser Stelle auch nicht die Kritik ggü. dem Bund verkneifen; wer Milliarden in Rüstung investieren kann, Geld, das für soziale Zwecke und Bildung fehlt, hat immer noch nicht den Zeitgeist verstanden.

Stadtverordnetenversammlung der Stadt Kremmen am Donnerstag, den 21. März 2019, um 19.00 Uhr

Die nächste Stadtverordnetenversammlung in Kremmen findet am Donnerstag, den 21.03.12.2019, um 19.00 Uhr im Rathaus, Am Markt 1, Ratssaal – Eingang Mühlenstraße, statt.

von der Verwaltung anwesend: Frau Haak, Frau Tamms, Herr Bröker

Die Tagesordnung

Zum TOP 8 gibt es einen Artikel im OGA vom 13.03.2019.

Tourismuslinie über Germendorf startet am 1. Mai

Hier wird berichtet, dass die Fraktion der UWG/LGU in der SVV dieser Buslinie eher skeptisch gegenübersteht.

Diese Haltung kann ich nur zu gut verstehen und nachvollziehen. Geht es hier doch nicht um die Einrichtung einer ständigen Buslinie,sondern um eine saisonale Einrichtung zur besseren Anbindung der Tourismusströme. Sollte die Finanzierung hier tatsächlich u.a. von Steuermitteln bestritten werden?

Kremmener liefern so viele Ideen für den Bürgerhaushalt wie noch nie

Am 09.03.2019 schrieb der OGA zum o.g. Thema:

183 Vorschläge für Bürgerhaushalt eingegangen

Bis zum 28.02.2019 waren die Kremmenr Bürger aufgerufen, Vorschläge zum Bürgerhaushalt einzureichen. Am 05.02.2019 waren immerhin schon etwas über 60 Vorschläge beim Bürgermeister eingegangen. Da haben die Ackerbürger aber einen guten Endspurt hingelegt. Nächste Woche soll die Abstimmungsliste online gestellt werden. Ziel ist es, bis Ostern das Abstimmungsergebnis zu haben, damit die Verwaltung mit der Umsetzung beginnen kann.

Hier noch einmal zum Nachlesen die Satzung zum Bürgerhaushalt Kremmen und die 1. Änderungsssatzung.

Radweg zwischen Kremmen und Linum

Lokale Akteure wollen mit zwei Gutachten in Vorleistung gehen, um politische Verantwortungsträger zu überzeugen.

Warum wir einen Radweg Kremmen – Linum brauchen?

Diese Frage beantwortet die Radinitiative um Eva Witzgall Projektinitiatorin aus Linum und Holger Wehner Fördermitglied bei Changing Cities. Weiter zum Team gehören u.a. Marion Szindlowski (Storchenschmiede Linum) und Dagmar Munkwitz (ADFC Brandenburg).

Weitere Informationen findet Ihr hier.

Der OGA berichtete in seiner Ausgabe vom 13.02.2019 über dieses Vorhaben mit einem Spendenaufruf.

Ich bin diesem Spendenaufruf gefolgt und habe für die Erstellung der Konzepte Geld überwiesen.

Wie dieses Thema in den politischen Organisationen gehandhabt wird, zeigt die weitere Berichterstattung der Presse. Im OGA am 16./17.02.2019 wird mit „Grüne bringen Radweg in den Kreistag“ getitelt:

„Kremmen/Oberkrämer

Grüne bringen Radweg in den Kreistag

Kostenschätzung liegt vor / Trasse zwischen Kremmen und Linum würde 4,6 Millionen Euro kosten


Kremmen/Linum. Die Kreistagsfraktion Grüne/Piraten hat eine Kostenschätzung für einen Radweg von Kremmen nach Linum in Auftrag gegeben. Demnach würde eine Realisierung etwa 4,6 Millionen Euro kosten.

Finanziert worden sei die Planung mit Fraktionsmitteln für die Kreistagsarbeit, sagte der Fraktionsvorsitzende Thomas von Gizycki am Freitag. Mit dem Vorstoß unterstützen Grüne und Piraten die Radweginitiative Kremmen-Linum, die momentan (wie diese Woche berichtet) Spenden sammelt für weitere Gutachten. „Wir sind natürlich in engem Kontakt mit der Initiative“, so von Gizycki.

In einer Pressemitteilung bezeichnet von Gizycki die Summe für das Projekt als eine „durchaus machbare Größenordnung“. Das Vorhaben sei nicht nur verkehrspolitisch sinnvoll, sondern auch für die Entwicklung des Tourismus in der Region „sehr nützlich“. Gizycki will das Thema unbedingt in den nächsten Kreistag bringen. Damit erfüllt er einen erst in dieser Woche geäußerten Wunsch der Radweginitiative. „Wir schlagen daher vor, dass der Landkreis noch in diesem Jahr mit der Umsetzungsplanung beginnt“, so Gizycki weiter. Gleichzeitig sollen Gespräche mit dem Nachbarlandkreis Ostprignitz-Ruppin sowie der Stadt Kremmen aufgenommen werden.

Dass zumindest Teile des von der Kreistagsfraktion geplanten Radwegs die Landesstraße zwischen Kremmen und Linum tangieren, sieht Gizycki als eher unkritisch an. „Die Erfahrungen mit dem Landesbetrieb Straßenwesen sind eher schlecht, aber wir müssen auch nicht konkret an der Straße planen“, erklärte er auf Nachfrage.
Die anvisierte Route der Fraktion führt vom Bahnhof Kremmen durch die Altstadt zum Luchweg. Von dort geht es mehr als vier Kilometer über Betonplatten und Schotter weiter auf den Wegen Moorhof und Kopphof bis nach Linumhorst und zur Brücke über den Rhin. Der weitere Verlauf führt über Ziethenhorst nach Hakenberg bis zur L 16. Zwischen Hakenberg und Linum (2,6 Kilometer) könnte laut der vorgelegten Planungen ein parallel zu Straße verlaufender Radweg errichtet werden. Ab dem Ortsausgang Linum würde die die Straße begleitende Radweg-Trasse über etwa 2,8 Kilometer ihren Lauf nehmen. Vom Abzweig Flatow aus (Straße des Friedens) führt der Weg kurz vor Flatow über einen Sandweg und Ackerflächen nach Charlottenau. Der Weg endet an der L 170.
Damit beschreibt der Plan mit seinem Rundweg eine Umschiffung des schlecht ausgebauten Teilstücks der L 16 zwischen Kremmen und Linum. Viele andere Streckenabschnitte müssten gering saniert oder mit einer Asphaltschicht neu gebaut werden.
Zur Finanzierung, zumindest für das notwendige Startkapital zur Planung und um die Organisation vorzubereiten, hat die Kreistagsfraktion eine Idee: „Der Kreistag Oberhavel hatte der Kreisverwaltung fünf Millionen Euro für die Umsetzung regionaler Infrastrukturmaßnahmen bewilligt“, so Thomas von Gizycki, „die ersten Schritte zur Umsetzung dieses hervorragenden Projektes können damit finanziert werden.“⇥(win)“

Quelle: Publikation Märkische Onlinezeitung Regionalausgabe Oranienburger Generalanzeiger – Oranienburg Ausgabe Nr.40 Datum Samstag, den 16. Februar 2019 Seite Nr.6 Deep-Link-Referenznummer 39401402

Am 20.02.2019 titelt der OGA zum Thema wie folgt:

Hennigsdorf/Velten/Kremmen/Oberkrämer

„Radweg-Initiative bringt Konzepte ins Rathaus

Finanzierungsplan aus Spenden erstellt


Kremmen/Linum. Die Projektinitiative Radweg Kremmen-Linum will kommenden Dienstag mehrere Gutachten und Konzepte für die seit Jahren geforderte Radwegtrasse an Kremmens Rathauschef übergeben. Darüber informierte die Linumer Mitinitiatorin Eva Witzgall am Dienstag. Sie will Bürgermeister Sebastian Busse (CDU) einen symbolischen Scheck überreichen. „Gleichzeitig werden die Kostenschätzung der Fraktion Grüne und Piraten sowie das Finanzkonzept übergeben. Auch das Fehrbelliner Rathaus erhält im Anschluss eine Kopie“, sagte Eva Witzgall.

Wie berichtet, sammelte die Initiative Spenden, um Gutachten finanzieren zu können. Die dafür nötige Summe sei erreicht, so Witzgall. Sie betont: „Zwischen Kremmen und Linum existiert derzeit keinerlei Radinfrastruktur, die Kindern, Familien oder Senioren im Alltag eine sichere und komfortable Fahrt ermöglichen würde.“ Die vom Verein Changing Cities und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Brandenburg unterstützte Gruppe hatte im vergangenen Jahr mehr als 1 600 Unterschriften für ihre Radweg-Forderung gesammelt.
Die Initiative steht in engem Kontakt mit Oberhavels Kreistagsfraktion Grüne/Piraten. Diese hatte, wie ebenfalls berichtet, vergangene Woche eine eigene Kosteneinschätzung für den Radweg vorgelegt. Das Planungsbüro gab an, die Realisierung würde rund 4,6 Millionen Euro kosten. Fraktionschef Thomas von Gizycki will das Thema im März in den Kreistag bringen.
Die Radweg-Initiative schließt sich dankbar an und will zudem ein Finanzierungskonzept vorlegen. Insgesamt 1 142 Euro sind dafür vorgesehen. Mit der Erstellung wurde ein Planungsbüro aus Zehdenick beauftragt, so Eva Witzgall. „Die Bürgerinitiative hofft, mit dieser Vorarbeit den Planungs- und Umsetzungsprozess des landkreisübergreifenden Radweges zu beschleunigen.“⇥(win)“

Quelle: Publikation Märkische Onlinezeitung Regionalausgabe Oranienburger Generalanzeiger – Oranienburg Ausgabe Nr.43 Datum Mittwoch, den 20. Februar 2019 Seite Nr.4 Deep-Link-Referenznummer 39546676

Ein Beispiel dafür, dass sich der persönliche Einsatz durchaus lohnt und Jeder unterstützen kann.

Kommunalwahl 2019 – Wählergemeinschaft UWG/LGU tritt für Kremmen an

Am Freitag, den 15.02.2019 fand die Aufstellungsveranstaltung der Wählergruppen „Unabhängige Wählergemeinschaft“ (UWG) und „Landwirtschaft, Gartenbau und Umwelt“ (LGU) für die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 statt. Hier wurde beschlossen, dass beide Wählergruppen als Listenvereinigung UWG/LGU sowohl für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung, als auch für die Wahl der Ortsbeiräte in den Ortsteilen Kremmens antritt.

Hier unsere Pressemitteilung, die wir nach Klärung aller Formalitäten in dieser Woche veröffentlicht haben:

Listenvereinigung UWG/LGU in Kremmen gut auf die Kommunalwahl vorbereitet

Kürzlich fand die gemeinsame Nominierungsversammlung von deren Anhängern für die Stadtverordnetenversammlung Kremmen (SVV) und einige Ortsbeiräte statt. Wie auch vor den zurückliegenden Wahlen haben die Wählergruppen „Unabhängige Wählergemeinschaft“  (UWG) und  „Landwirtschaft, Gartenbau, Umwelt“ (LGU) wieder beschlossen, zur Kommunalwahl im Mai als Listenvereinigung UWG/LGU anzutreten. Für die SVV werden wir mit 27 Kandidaten bzw. Kandidatinnen antreten, das sind:

Arthur Förster, Dr. Stefanie Gebauer, Jürgen Kurth, Uwe Fritz, Gert Dietrich, Mathias Fritz, Holger Reinitz, Fritz Hannemann, Ralph Weißbrich, Karin Hein, Hartmut Gronert, Katy Lühder, Tobias Unbekannt, Andreas Schulz, Rico Martin, Ralf Hewelcke, Hardy Weindorf, Jörg Kersten, Sigrid Fritz, Andre´ Heß, Niklas Fritz, Gordon Gebauer, Ramona Mielke, Wolfgang Kasper und Nothard Käding.

Die  meisten der Genannten kandidieren auch für die zeitgleiche Kreistagswahl. Für nachfolgende Ortsbeiräte kandidieren folgenden Personen:

Beetz: Hartmut Gronert

Sommerfeld:  Jürgen Kurth, Uwe Fritz, Holger Reinitz, Gil Berger, Mathias Fritz, Ralph Weißbrich  und Jörg Kersten.

Hohenbruch:  Arthur Förster, Fritz Hannemann, Ralf Hewelcke und Ramona Mielke.

Kremmen:  Dr. Stefanie Gebauer, Katy Lühder, Gordon Gebauer, Hardy Weinkauf und Andre´Heß

Flatow: Gert Dietrich, Andreas Schulz, Jörg Weltzer und Maurice Müller.

Unser Ziel speziell für die SVV ist es, in der nächsten Legislaturperiode dort wesentlich stärker vertreten zu sein, um eine parteilose Politik für unsere Bürger zu praktizieren – unabhängig, objektiv und ohne parteipolitische Hintergedanken.

Auch zukünftig werden wir das Handeln des Bürgermeisters und der Verwaltung aufmerksam begleiten und gegebenenfalls auch kritisch hinterfragen. Gute transparente Maßnahmen unabhängig von wem sie kommen werden wir aber auch positiv begleiten im Sinne der guten Weiterentwicklung unseres Stadtgebietes. Vor der Wahl werden wir noch in Sommerfeld und Kremmen  für interessierte Bürger eine Informationsveranstaltung durchführen, wo unsere Kandidaten und Kandidatinnen dann den Bürgern Rede und Antwort stehen werden. Die Terminnennung erfolgt noch rechtzeitig. Dort werden wir dann auch unser Wahlprogramm vorstellen. Aber 2 Themen seien vorweg schon verraten die Vorplanung für ein Bürgerhaus evt. mit Erweiterungsmöglichkeit für einen Dorfladen in Sommerfeld und die Sanierung der z.Zt. gesperrten Rhinbrücke nach Fehrbelin.

Die Vertretungsberechtigten G. Dietrich und Dr. W. Gansewig „

Hier der Artikel im OGA vom 23.02.2019:

Kremmen/Oberkrämer/Hennigsdorf

25 Männer und Frauen für „parteilose Politik“

UWG/LGU stellt Listen zur Kommunalwahl auf


Kremmen. Die Wählergruppen Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) und Landwirtschaft, Gartenbau, Umwelt (LGU) haben beschlossen, zur Kommunalwahl am 16. Mai erneut als Listenvereinigung UWG/LGU fürs Stadtparlament und für die Ortsbeiräte anzutreten.


Für Sitze im Stadtparlament treten 25 Kandidaten an: Arthur Förster, Stefanie Gebauer, Jürgen Kurth, Uwe Fritz (alle vier sind aktuell im Parlament), Gert Dietrich, Mathias Fritz, Holger Reinitz, Fritz Hannemann, Ralph Weißbrich, Karin Hein, Hartmut Gronert, Katy Lühder, Tobias Unbekannt, Andreas Schulz, Rico Martin, Ralf Hewelcke, Hardy Weindorf, Jörg Kersten, Sigrid Fritz, André Heß, Niklas Fritz, Gordon Gebauer, Ramona Mielke, Wolfgang Kasper und Nothard Käding.


Mit dem Großaufgebot will die UWG/LGU künftig „wesentlich stärker“ in der Stadtverordnetenversammlung vertreten sein, um eine „parteilose Politik für unsere Bürger zu praktizieren“, wie Gerd Dietrich und Winfried Gansewig mitteilen. Dabei wollen sie nach eigenen Angaben das Handeln von Bürgermeister Sebastian Busse (CDU) und der Verwaltung „aufmerksam begleiten und gegebenenfalls auch kritisch hinterfragen“. Unabhängig von welcher Fraktion gute Idee kommen, die UWG/LGU will sie „im Sinne der guten Weiterentwicklung unseres Stadtgebiets“ begleiten.


Um das umfassend zu können, stellt die Vereinigung auch Kandidaten für die Ortsbeiräte. In Beetz sind es Hartmut Gronert an, in Sommerfeld Jürgen Kurth (derzeit Ortsvorsteher), Uwe Fritz, Holger Reinitz, Gil Berger, Mathias Fritz, Ralph Weißbrich und Jörg Kersten. In den Hohenbrucher Beirat wollen Arthur Förster (Ortsvorsteher), Fritz Hannemann, Ralf Hewelcke und Ramona Mielke, in den Flatower Gert Dietrich (Ortsvorsteher), Andreas Schulz, Jörg Weltzer und Maurice Müller. Stefanie Gebauer, Katy Lühder, Gordon Gebauer, Hardy Weindorf und André Heß treten in Kremmen an.


Die Listenvereinigung plant für Sommerfeld und Kremmen Infoveranstaltungen mit den Kandidaten. Das Wahlprogramm soll durch zwei Themen geprägt sein: die Planungen eines Bürgerhauses in Sommerfeld (samt Möglichkeit, dort einen Dorfladen unterzubringen) und die Sanierung der zurzeit gesperrten Rhinbrücke nach Fehrbellin.⇥(win)

Quelle: Publikation Märkische Onlinezeitung Regionalausgabe Oranienburger Generalanzeiger – Oranienburg Ausgabe Nr.46 Datum Samstag, den 23. Februar 2019 Seite Nr.6 Deep-Link-Referenznummer 39701994